Die morgige Abstimmung über die Sanierung der Räumlichkeiten der vhs am Aegidiimarkt verursacht Kopfschütteln bei der Ratsgruppe Piraten/ÖDP

Eine viele Millionen teure Sanierung nur für den Übergang hält man dort für ein Projekt ohne Sinn und Verstand:

„Die Volkshochschule gehört an den Hörsterplatz, und zwar so schnell wie möglich, Flickschusterei an einem ohnehin schlecht geeigneten Standort fördert höchstens das Renommee des grünen WBI-Chefs, aber nicht die Volkshochschule“, äußert sich Franz Pohlmann, Ratsherr der ÖDP und Vertreter der Ratsgruppe im Bauausschuss.

Johannes Schmanck, Ratsherr der Piraten kritisiert vor allem das fehlende Augenmaß bei der Kosten-/Nutzenrechnung:

„Spätestens die temporäre Ausquartierung der vhs haut doch dem Fass den Boden raus. Wir reden hier von einer Übergangslösung für eine Übergangslösung!“

Tatsächlich werden die Zusatzkosten für diese 18 Monate in der Vorlage noch nicht einmal näher beziffert.

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