„Es ist alarmierend, dass gerade das zweifelhafte Verhalten eines grünen Bürgermeisters und Ratsherren die so wichtige Zukunftsperspektive einer Bio – Bäckerei gefährdet!“, zeigt sich die Ratsgruppe Piraten/ÖDP frustriert aber auch ernüchtert über die Entwicklung in Sachen Joksch.

Selbst wenn das Verhalten des grünen Ratsherren und Aufsichtsratsvorsitzenden der Stadtwerke formal letztlich folgenlos bleiben sollte, so ist der angerichtete Schaden durch sein Verhalten riesig und symptomatisch für die politische Kultur in diesem Lande.

„Für uns ist er deshalb schon aus moralischer Sicht untragbar geworden!“, fordern die Ratsherren der Ratsgruppe, Pohlmann und Schmanck, den Rückzug von Joksch. Für die Cibaria, die an ihrem Standort an der Bremer Straße unter z.T. untragbar beengten Bedingungen produzieren muss, sei dieses unsägliche Verhalten von Joksch, das nun zu weiteren Verzögerungen eines Umzugs führen kann, eine Zumutung.

„Unsere Ablehnung des Verkaufs des Grundstückes hat allerdings damit gar nichts zu tun. Wir fordern schon seit langem, dass städtische Grundstücke oder die ihrer Töchter lediglich auf Erbpacht vergeben werden, um verlässliche Einnahmen über längere Zeiträume zu generieren.“, schließen Pohlmann und Schmanck.

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